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Bedarf ermitteln – Fehlanschaffungen vermeiden

Medienentwicklungsplan

DEGEN verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung von Bildungseinrichtungen. In dieser Zeit konnten wir bereits viele Einrichtungen, Gemeinden und Städte auf dem Weg in die Digitalisierung begleiten und aktiv unterstützen. Genau diese langjährige Erfahrung in der Praxis qualifiziert uns dazu, Sie mit unserem tiefgehenden Wissen und unseren Kenntnissen bei der Umsetzung Ihrer Digitalisierung beraten zu können. Melden Sie sich bei uns – unsere qualifizierten Kolleginnen und Kollegen helfen Ihnen gerne bei der Entwicklung eines Ihren individuellen Anforderungen entsprechenden Medienentwicklungsplanes. 

Gerade ein digitales Klassenzimmer bedarf immer einer ganzheitlichen Betrachtung und Konzeption, um Fehlplanungen und -anschaffungen zu vermeiden. Wir unterstützen bei allen notwendigen Schritten von der Bedarfsklärung bis zur Umsetzung und darüber hinaus.

Gordon Gott - Vertriebsleiter

Sprechen Sie uns an! Unsere Experten beraten sie gern!

Warum ein Medienentwicklungsplan?

Um finanzielle Mittel aus dem DigitalPakt Schule bewilligt zu bekommen, benötigt es in allen Bundesländern unterschiedliche Antragsverfahren. Der gemeinsame Nenner dieser Verfahren ist die Entwicklung eines schulischen Medienkonzeptes, also des Medienentwicklungsplans. Dieses Konzept soll die geplanten Investitionen in digitale Infrastruktur der Einrichtung erläutern und belegen.

Bestandteile des Medienentwicklungsplans:

Mediencurriculum

bezieht auch die Bezüge zu Lehrplänen, und die Definition schulischer Schwerpunkte zur Medienbildung ein.

Ausstattungsplanung

Planung und Koordination der schulischen Infrastruktur und Medienausstattung auf die schulischen Anforderungen.

Fortbildung

Themenbezogene Fortbildungen der Lehrkräfte.

Wie entsteht der Medienentwicklungsplan?

Zu Beginn muss analysiert werden, wie es um den IST-Stand an der Schule steht. Dies bedeutet, die technische Ausstattung wird dokumentiert, der Fortbildungs- und Qualifizierungsbedarf des Kollegiums eruiert und relevante interne Prozesse der Einrichtung analysiert.

Anschließend wird das Ziel der Maßnahmen formuliert und entsprechende Meilensteine geplant, die dann in konkrete Maßnahmen und deren Umsetzung gefasst werden. Wenn Träger und Schule sich auf einen gemeinsamen Projektplan geeinigt haben, kann der Schulträger den Antrag zum Abruf der finanziellen Mittel einreichen. Die darauf folgende Phase des Konzepts ist sicher einer der interessantesten: die Umsetzung. Hierzu müssen Lösungen evaluiert und Verbesserungspotentiale erarbeitet werden.

Am Ende soll klar definiert sein, wie die konkreten Maßnahmen in der Umsetzung aussehen sollen. (Die folgende Darstellung ist als Beispiel zu sehen und wird im Fall Ihrer Einrichtung eventuell abweichen. Wenn Sie hierzu Fragen haben, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Seite.)

Welche Zuständigkeiten ergeben sich bei der Erstellung des Entwicklungsplanes?

Die Medienentwicklungsplanung war immer schon ein zentraler Bestandteil der kommunalen Schulentwicklung, auch schon vor dem DigitalPakt. Durch die Beantragung der Schulträger in allen Bundesländern kommt nun aber eine zentrale Aufgabe hinzu.

Die kommunale Medienentwicklungsplanung vereint technische, politische, pädagogische und verwaltungsinterne Prozesse. Sie bildet also Grundlage für eine Beantragung und somit auch den Einsatz von finanziellen Mitteln aus Programmen, wie dem DigitalPakt. Aber die Planung fußt jeweils auf den eigenen Medienkonzepten der Einrichtungen (Schulen) des Schulträgers.

Die zentrale Aufgaben des Schulträgers beim Medienentwicklungsplans (MEP):

  • IT-Infrastruktur (z.B. Zugang zu Breitbandinternet, WLAN usw.)

  • Technische Ausstattung (Tablets, Projektoren usw.)

  • Betrieb, Support und Wartung der IT-Infrastruktur

  • Planung der Finanzen und Investitionen

  • Umsetzung und Controlling der Maßnahmen und Projekte

Benötigen Sie Hilfe bei der Erstellung Ihres Konzeptes?

Wir unterstützen Sie aktiv von A bis Z, bis zur finalen Umsetzung.

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