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Wir erklären Ihnen wie Sie die richtige Technologielösung auswählen

8 Schritte zur richtigen Technologielösung

Schulen müssen mit der Zeit gehen – fast im Sekundentakt gibt es neue Technologien, Software oder Geräte. Die Entscheidung für neue Techniklösungen ist nicht immer leicht. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern haben wir für Sie einen Leitfaden zusammengestellt, der Sie von der Ermittlung ihres Bedarfs bis hin zum eigentlichen Kauf unterstützen und begleiten soll.

Schritt 1: Bedarf erkennen und definieren

Welche Technologien braucht meine Schule, um alltägliche Probleme lösen zu können? Welche Vorteile bringt neue Technik mit sich? Wie können sich neue Technologien positiv auf das Lernergebniss der Schüler auswirken?

Bei jeder Entscheidung für neue Technologien und Geräte steht eine Bedarfsanalyse vorne an. Hierbei müssen Sie alle Gruppen, die von der technologischen Veränderung betroffen sind, berücksichtigen und den Nutzen für diese definieren.  

Eine solche Bedarfsanalyse kann von Führungskräften und anderen Interessengruppen gemeinsam genutzt werden. Sie können den Impuls für langfristige Auswirkungen schaffen.

Schritt 2:  Ziele und Erfolgskennzahlen klären

Eine klare Erfolgsdefinition ist das A und O im Entscheidungsprozess. Im ersten Schritt wurden die Bedürfnisse definiert – hier ging es um Vision und Anspruch. Jetzt müssen Ziele und Erfolge durch Fakten und Daten qualitativ bewertet werden. Stellen Sie sich die Frage: Welche Vorteile für Schüler, Lehrer und die gesamte Schule würden Sie nennen, um überzeugend zu sein?

So gehen Sie am besten vor: Stellen Sie sich vor, ihre Erfolgsdefinition wäre eine Schlagzeile in der Zeitung. Später, wenn Sie den Erfolg des Programms bewerten müssen, inwieweit sich die in der Schlagzeile festgehaltenen Anforderungen erfüllt worden sind.

Für eine quantitative Messung müssen Sie Vergleichstests verwenden, in denen Sie Ergebnisse messen, die für ihre Technologieinitative relevant sind. Hierfür können Sie eine Business Intelligence-Software nutzen, um Systeme wie Anwesenheits- und Leistungsaufzeichnungen professionell zu verbinden. So können Sie den Fortschritt genau überwachen und dokumentieren.

Schritt 3: Zeitplan und Budget

Wie viel Geld benötige ich und in welchem Zeitrahmen soll die Technologieinitiative umgesetzt werden? Diese zwei Fragen sind für den Entscheidungsprozess enorm wichtig. Dabei wird das Budget und der Zeitplan von vielen Faktoren beeinflusst.

Folgende Überlegungen können Ihnen helfen, ihr Budget und des Zeitplan festzulegen:

Budget

Passen die Kosten in das bestehende Jahresbudget?

Können die Kosten für Instandhaltung in dem künftigen jährlichen Budget berücksichtigt werden?

Werden externe Mittel benötigt?

Zeitplan

Bedenken Sie, dass es Zeit in Anspruch nimmt Unterstützung einzuholen – berücksichtigen Sie das bei ihrer Zeitplanung

Definieren Sie ein angestrebtes und zentrales Startdatum

Planen Sie genug Zeit für die Überprüfung und Besprechung der Pläne mit allen Beteiligten

Sprechen Sie mit ihrem Technologiedienstleister um herauszufinden, wie viel Zeit die vollständige Installation in Anspruch nimmt

Arbeiten Sie mit allen Beteiligten eng zusammen, um sicherzustellen, dass die Termine in alle Zeitpläne passt 

Schritt 4: Hindernisse erkennen

Während der Einführung neuer Technologien können Sie über verschiedene Hürden stolpern. Diese Hindernisse können Denkhürden sein oder auch finanzielle Hürden. Es gibt aber auch Hürden, von denen Sie noch nicht wissen, dass Sie über diese stolpern werden:

Kurzsichtigkeit

Soll eine Technologieinitiative ein kurzfristiges Problem lösen, könnte das in der Zukunft zu Anpassungs- und Wachstumsschwierigkeiten führen. Denken Sie bei solchen Entscheidungen gleich noch einige Stufen weiter.

Unterstützung der Lehrkräfte

Die Lehrkräfte sind bei der Einführung neuer Technologien ein entscheidender Faktor. Binden Sie daher ihr Kollegium frühzeitig in ihre Pläne mit ein und bieten Sie ausreichend Schulungsprogramme an.

Die digitale Transformation

Digitalisierung ist das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate. Technologietransformation in Schulen bedeutet eine neue Art des Unterrichts, der Schülermotivation und der Interaktion zwischen Schüler und Lehrer.

Schritt 5: Interessensgruppen identifizieren

Den Prozess der Einführung neuer Technologien müssen Sie nicht alleine bewältigen. Finden Sie heraus, welche Menschen sie dabei unterstützen können.

Wichtige Beteiligte wären hier vor allem:

  • Technisch versierte Lehrkräfte

  • Technologie-Entscheider

  • Leitendes Schulpersonal

Weitere Beteiligte, die auch eine Rolle spielen könnten:

  • Kooperation zwischen Eltern und Lehrern

  • Mitglieder der Schulleitung

  • Lehrergewerkschaft

Interessensgruppen aktiv beteiligen

Lehrkräfte sollten die Bedeutung und die bevorstehende Weiterentwicklung verstehen und Verständnis für die Gründe, die zum Wandel führten, verstehen. Sobald dies geschehen ist, lassen Sie sich von ihren Lehrern über Erfahrungen mit bestehenden Technologien berichten. Erstellen Sie eine Wunschliste und teilen sie regelmäßig Updates über die Initiative mit ihren Kollegen.

Die Schulleitung muss dafür sorgen, dass landes- und kreisweit die Lehrkräfte in den Prozess einbezogen werden.  Dieser Punkt ist entscheidend für den Erfolg der Technologieeinführung. Die Schulleitung muss der Initiative eine Stimme verleihen, klare Antworten auf Fragen geben und Unterstützung für das Projekt generieren.

Technologieverantwortliche wissen das Wichtigste über das Projekt. Hierbei sollte der Verantwortliche die neuen Technologien bewerten, die Bereitstellung der Geräte Software unterstützen und einen Schulungsplan für die Lehrkräfte erstellen.

Schritt 6: Kriterien für den Kauf entwickeln

Anhand von Leitlinien können die Optionen eingegrenzt werden.

Einige relevante Fragen: *

Unterstützt die Technologie eine umfassende Bewertung und Feedback-Möglichkeiten für ihre Mitarbeiter?

Die Möglichkeiten für individuelle Auswertung und Feedback werden mit Tools vereinfacht.

Unterstützt Ihre Technologieplanung die Barrierefreiheit, sodass jeder Schüler bessere Lernergebnisse erzielen kann?

Die in das Gerät und die Software integrierte Barrierefreiheit ist dafür ausgelegt, jeden Schüler einfach und problemlos zu unterstützen.

Möchten Sie Ihre Schüler mehr ermuntern und mit motivierenden Lehrmethoden erreichen?

Suchen Sie nach einer Technologie mit Touch, Tippen, digitaler Stift und Sprachsteuerung.

Benötigen Sie eine Lösung, die Medien, Spiele, erweiterte Codierung oder Peripheriegeräte wie Kameras und Mikroskope unterstützt?

Finden Sie Geräte mit hoher Leistung, die für hohe Verarbeitungsgeschwindigkeiten und viel Speicher ausgelegt sind.

Erfüllen Sie die höchsten Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen, um die Sicherheit Ihrer Schüler zu gewährleisten?

Stellen Sie sicher, dass jede von Ihnen gewählte Lösung, die FERPA- und DSGVO-Standards erfüllt.

Haben Sie einen Plan, um die Technologie in den Alltag der Lehrkräfte an Ihrer Schule zu integrieren?

Machen Sie es sich einfacher, indem Sie eine Software auswählen, die bereits von Lehrern verwendet oder bevorzugt wird.

Müssen Sie diese Lösung in mehreren Klassenzimmern oder in einer ganzen Schule einsetzen und verwalten?

Nutzen Sie ein System für Cloud-Management, um Zeit bei der Einrichtung von Benutzern, Geräten, Apps und Updates während des gesamten Schuljahres zu sparen.

*aus dem Microsoft-Leitfaden: 10 Schritte zur Auswahl der richtigen Technologielösung

Schritt 7: Nachforschungen betreiben

Moderne Technologie hilft Ihnen dabei, ihre Lehrpläne und Beurteilungen ansprechender, gerechter und personalisierter erstellen zu können. Die Möglichkeiten in der Bildungstechnologie scheinen unendlich: von Lernsoftware, Apps, Simulationen, Videos, Computerspielen, Podcasts bis hin zu Augmented Reality und passende Endgeräte.

Diese Tipps können Sie bei ihren Nachforschungen unterstützen:

Ziehen Sie ihre Bedarfsanalyse und ihre gesetzten Ziele zu Rate: Halten Sie sich das Problem, das sie zu Lösen versuchen, immer vor Augen.

Bestimmen Sie präzise ihre Kriterien: so stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Entscheidung treffen.

Tauschen Sie sich mit Kollegen über Erfahrungen aus: Sprechen Sie mit Kollegen, die schon eine ähnliche Initiative begleitet haben.

Teilen Sie Ihre drei favorisierten Auswahlmöglichkeiten zur Überprüfung mit anderen. Dies ist eine weitere Gelegenheit, Ihre Interessengruppen einzubeziehen.

Schritt 8: Unterstützung für die endgültige Entscheidung sammeln & den Kauf tätigen

Sie haben alle Beteiligten und die Schulgemeinschaft frühzeitig einbezogen. Die Begeisterung und die Unterstützung ist weiterhin groß. Jetzt fehlt nur noch der Schritt zur endgültigen Entscheidung.

Die Verknüpfung Ihrer Bedarfsanalyse mit Ihren Technologieempfehlungen kann Ihren Plan rechtfertigen und ihm Dynamik verleihen.

Der größte und wichtigste Schritt ist nun getan. Jetzt können Sie die Technologie einrichten und die Veränderung  in ihrer Schule beobachten  und sich über die Erfolge freuen.

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